Vacha lässt gegen Hötzelsroda nichts anbrennen
Jonas Männecke im Duell mit seinem Gegenspieler.

Als eine von zwei Partien der Kreisoberliga Westthüringen, musste die SG Werra-Rhön von Vacha nach Assbach (Kreis Bad Hersfeld) reisen.
Von Beginn an machte die Heimmannschaft Druck und lies der Mannschaft aus Vacha keine Luft zum Atmen, folgerichtig stand es bereits nach 11 Minuten 2:0. Engelhart mit einem Abstauber und ein Eigentor stellten die Weichen frühzeitig auf Heimsieg.
Doch nach 30 Minuten war es Issbrücker der eine Hereingabe zum überraschenden Anschlusstreffer verwandelte. Fortan war der Gast am Drücker und hatte noch gute Chancen zum Ausgleich.
Der Beginn der zweiten Halbzeit glich einem Spiegelbild, denn wieder war es ein Doppelschlag der die Mannschaft aus Gospenroda in eine sichere Position brachte. Schüler mit einem wunderschönen Seitfallzieher und erneut ein Eigentor ließen den Spielstand auf 4:1 nach 50 Minuten anwachsen.
Doch erneut berappelte sich der Gast und konnte durch Issbrücker das 4:2 erzielen (58. Minute). In der 68. Minute stellte Trainer Jäger um und brachte mit Nube eine zweite Spitze, spätestens als sich Engelhardt in der 68. Minute die Rote Karte (Beleidigung) abholte, spielte nur noch der Gast.
Einige Chancen blieben ungenutzt, ein Abseitstor durch Kobilica fand keine Geltung und auch die sporadischen Konter der Gospenrodaer brachten keinen Erfolg, sodass es beim 4:2 blieb.
Ein abwechslungsreiches Spiel ließ die Heimmannschaft jubeln und versetzt der SG Werra-Rhön einen Dämpfer im Kampf um den Klassenerhalt.
Jonas Männecke im Duell mit seinem Gegenspieler.
Vachas David Wenzel (l.) im Duell mit Thomas Seng.
Punkteteilung gegen den Landesklasse-Absteiger.
Belebte das Spiel nach seiner Einwechselung: Vachas Jonas Männecke (l.).
Vachas Hannes Kister (r.), im Duell mit seinem Dermbacher-Gegenspieler.