Punkte verloren und Glock erleitet Schienbeinbruch

29.10.2019

SG FSV Lautertal Bischofroda - SG VfB 1919 Vacha 3:2

Punkte verloren und Glock erleitet Schienbeinbruch

Die Pechsträhne für die SG Vacha/Martinroda in der Fußball-Kreisoberliga hält an.

Bischofroda - Die Pechsträhne für die SG Vacha/Martinroda in der Fußball-Kreisoberliga hält an.


Just als Philipp Glock den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich erzielt hatte, prällte er mit einem gegnerischen Spieler und dem Torpfosten so zusammen, dass er sich dabei das Schienbein brach und sofort ins Eisenacher Krankenhaus gebracht werden musste. Sicherlich auch eine Schlüsselszene für die Männer von SG-Trainer Andreas Maronn.Über weite Strecken der Partie standen sich zwei gleichwertige Kontrahenten gegenüber. Mit seinem fünften Saisontor sorgte Philipp Glock für das 0:1 (13.). Immerhin gelang es den Rhönern, diesen Vorsprung bis kurz vor dem Seitenwechsel aufrecht zu halten. Andy Schmidt erzielte mit dem Pausenpfiff das 1:1.

Auch nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie ausgeglichen. Die Rhöner erspielten sich einige Chancen, gingen aber zu leichtfertig damit um. Unglücklich gerieten sie in Rückstand. Aus dem Gewühl heraus beförderte Andy Schmidt den Ball, der noch abgefälscht wurde, zum 2:1 in die Maschen (65.). Mit tollem Einsatz erzielte Philipp Glock den 2:2-Ausgleich. Sein Schienbeinbruch schockte natürlich seine Mitspieler. "Ich habe wirklich darüber nachgedacht, das Spiel abzubrechen. Einige unserer Spieler befanden sich in unmittelbarer Nähe und waren natürlich geschockt. Wir wünschen Philipp schnelle Genesung, auch wenn wir wissen, dass er viel Zeit benötigen wird, bis er wieder einsatzfähig ist", erklärte Andreas Maronn, der sich selbst einige Zeit nach dem Schflusspfiff noch betroffen vom Missgeschick seines Spielers zeigte.Damit ging im Unterbewusstsein in den Köpfen der Vachaer und Martinrodaer die Konzentration verloren. Neun Minuten vor dem Ende mussten sie das 2:3 aus ihrer Sicht hinnehmen. "Leider gelang es uns nicht, uns für unsere über weite Strecken gute Leistung zu belohnen. Folglich stehen wir am kommenden Sonntag nicht vor einem Sechs- sondern sogar vor einem Neun-Punkte-Spiel, wenn wir zu Hause auf die SG Drei Gleichen Mühlberg treffen, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten", richtet Andreas Maronn den Blick bereits nach vorn.


Bischofroda: Bärenklau, Kusnir, Zarate, Nowatsky, Böhnhardt, Hildebrandt (85. Hassert), Krämer, Voigt, Schlittig (63. Helbig), Al (90. Schare), Schmidt


Vacha: Fischer, Lotz, Hanke, Steinmann, Leder, Glock (72. Vock), Most (69. Nube), Niebel, Ißbrücker, Bittorf, Walter

Quelle: STZ 

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