14.09.2018

1. Männermannschaft

Unnötige Niederlage

- keine Punkte im Auswärtsspiel -

Dermbach feiert Derbysieg

 

Lang stand die Entscheidung  des Spiels auf Messers Schneide. Eine Punkteteilung wäre sicher das gerechtere Ergebnis gewesen, doch danach geht es bekanntlich im Fußball nicht. Die Männer von SV Trainer Stefan Koch glaubten bis zum Schluss an ihre Siegchance und wurden nach einem Kopfball von Georg Pfaff in der Nachspielzeit belohnt. Die Vorlage kam von Peter Böhm , der einen Freistoß in Richtung des langen Ecks auf das Tor zirkelte. Dabei zögerte Tom Fischer einen Moment zu lange wodurch der freistehenden Pfaff den Ball einköpfen konnte. In den letzen Momenten der Nachspielzeit wurde es nochmal hektisch, dennoch konnte Dermbach den Kasten sauber halten und  damit den zweiten Saisonsieg einfahren.

In der Anfangsphase bestimmte die Hausherren das Spiel und hatten dabei einige Möglichkeiten. Ein Distanzschuss von Patrick Most war zu Beginn die einzige Chance für die SG in Richtung Dermbacher Tor. Nach 25 Minuten fanden die Männer von Andreas Maronn besser ins. Zuvor hatte rettet Fischer allerdings noch gegen Tschöpel, der sich gegen seinen Gegenspieler durchgesetzt hatte.

Eine Vorlage von Philipp Glock vermochte David Urff in der 37. Minute nicht zu verwerten. Mit dem finalen Pass eines Konters setzte Kevin Nube den mitgelaufenen Patrick Elsner in Szene der jedoch überhastet vergab.

Im zweiten Abschnitt verflachte die Partie und die Fehler auf beiden Seiten häuften sich. Vor allem Dermbach verlor den Zugriff auf das Spiel. Eines Handelfmeter bedurfte es zum ersten Treffer. Aus Nahdistanz sprang der Ball Christian Köhn an den Arm. Schiedsrichter Stein entschied sofort auf 11 Meter, den Glock sicher verwandelte. Von Rückstand zeigten sich die Hausherren zuerst beeindruckt. Ihnen blieb danach ein Strafstoß nach vermeintlichem Foul an Tschöpel verwehrt. Dafür erhielten sie wenig später einen Freistoß zugesprochen. Aus 18 Metern zirkelte Josua  Vogt diesen gekonnt zum 1:1 in den Winkel. In der Folge suchten beide Mannschaften die Entscheidung, wobei die Hausherren besser ins Spiel fanden. Die SG Vacha/Martinroda war nun in einigen Phasen gedanklich nicht mehr auf der Höhe des Geschehens und ließen ihren Gegenspielern zu viel Platz. In der Nachspielzeit ließ wie erwähnt Georg Pfaff seine Farben jubeln. "Wir haben gut angefangen und uns trotz einer Schwächephase nicht den Schneid abkaufen. Der Gegentreffer fiel aus unserer Sicht unglücklich. Allerdings muss ich sagen, dass ich nach dem Spielverlauf auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen wäre", meinte SV-Trainer Stefan Koch. Auch sein Gegenüber Andreas Maronn sah eine Punkteteilung als gerechtes Ergebnis "Aber wir müssen uns auch an die eigene Nase fassen. Nach dem Führungstor haben wir vergessen das 2:0 nachzulegen. Der Treffer zum 1:1 war natürlich ein Kunstschuss. In der Endphase fehlte uns die Frische. Nun müssen wir zu Hause wieder Punkten."

Am Wochenende trifft die SG auf die Elf von Lautertal Bischofroda. 

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